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Leichtes Spinnfischen
[ Schweres Spinnfischen ]
Mein Gerät:
YAD-Seattle 40g Wg. - Stationärrolle mit 12er Fireline - Stahlvorfach 7x7 8kg
Meine Köder:
Gummifische: Attractor - 13cm - Dekor 10 u. 39 (siehe Abb. unten)
Jigköpfe - Sillwasser: Rundkopfjig - 4/0 - 10g
Jigköpfe - Fließwasser: Rundkopfjig - 4/0 - 14g bis 18g
Wobbler: Wally-Trac (Manns) - Grey Ghost und Firetiger; Rapalla - Jointed 11cm GFR, FT, S
Spinner: Mepps Lusox - Gr. 2
Am liebsten angle ich Rundköpfe, da dies die kompakteste aller möglichen Formen ist und nach meiner Erfahrung
am besten fliegt. (In unserer Kiesgrube kommt es mitunter auf Wurfweite an, um vom Ufer aus, das Wasser fast in
den Watstiefeln, den Köder an den entscheidenden Kanten anzubieten.)
Wichtig ist, dass ihr den Gummifisch optimal montiert:
Er sollte auch in der Absinkphase natürlich arbeiten, nicht wie ein Stein zu Boden gehen oder sich auf den Rücken drehen.
Oben genannte Attractoren arbeiten am optimalsten mit 7-10g - Köpfen. Da ich in der Regel weit werfen muss, scheidet der 7er meist
aus. Gibts zusätzlich noch stärkeren Gegenwind, kommt ein 14g-Rundkopf zum Einsatz. Nicht unbedingt mehr optimal, aber
besser als vor den Füßen geangelt.
Folgende Fehler könnt ihr machen:
1. Jighaken zu lang: Meine Standartwert ist 1/3 des Gummifisches (Es wird natürlich noch ein Nachlaufdrilling (Gr. 4) montiert, welcher
im 2. Drittel positioniert wird. Ob oben oder unten hängt vom Gewässergrund ab.)
2. Jigkopf nicht in Zugrichtung, also zu schräg nach unten: Warum? Seht einen so montierten Gummifisch einmal beim Absinken zu,
dann wisst ihr's.
Tipp: Montiert in die Schwanzschaufel eine Glasrassel. So steigert ihr eure Fangchancen um ein Vielfaches.

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